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Projekte | Wir planen für öffentliche, gewerbliche und private Auftraggeber

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"...eine Baustelle lebt..."

- daher stellen wir für all unsere Projekte einen Mitarbeiter zur reinen Objekt- und Bauüberwachung.

Nachfolgend sehen Sie ausgewählte Referenzobjekte im Bereich des Schul- und Bildungsbaus, da diese die Vielfältigkeit der Anforderung und Planung bestens wiedergeben.

Weitere unserer umgesetzten Projekte, können Sie nach Kategorie am Ende der Seite durchschauen.

 

Auftraggeber: Magistrat der Stadt Rüsselsheim

Ausführung: 2017 - 2018

Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 9

Art der Baumaßnahme: Neubau

Projektkosten: 303.153,00 € (netto)

Gewerke: Elektrotechnik

Kurzbeschreibung Referenzobjekt

In Rüsselsheim-Bauschheim ist der Neubau der Kinderkrippe erfolgt. Die Kinderbetreuungseinrichtung mit 4 Gruppen für U3-Kinder bietet Platz für max. 48 Kinder. Das Grundstück ist 1.700 m² groß. Der entstandene Neubau wurde gemäß Raumprogramm und Passivhausbeschluss der Stadt Rüsselsheim errichtet. Des Weiteren wurde die errichtete Krippe flexibel errichtet, um gegebenenfalls nachträglich eine Umnutzung (ganz oder teilweise) als Ü3-Kindertagesstätte.

Besonderheiten/Schwierigkeiten:

Für das Bauvorhaben mussten wir uns für die Teilnahme über ein Bewerbungsverfahren qualifizieren.

Außerdem bestand die Schwierigkeit, dass aufgrund von Fördergeldern nur eine sehr kurze Bauzeit vorgegeben war. Diese war lediglich von März bis November vorgesehen.

Ausgeführte Maßnahmen

  • Präsenzmelder im Flurbereich und Nebenräume, um die Energiekosten zu reduzieren
  • Sämtliche Aussparungen und Durchbrüche wurden durch gültige Brandschutzmaßnahmen verschlossen
  • Installation der Türsprechanlage
  • Errichtung einer Alarmierungsanlage (Hausalarmierung)
  • Installation einer Einbruchmeldeanlage
  • Installation von Sicherheitsbeleuchtungen nach aktuellen Vorschriften
  • LED-Beleuchtungen
  • Gesamte EDV-Strukturierung
  • Errichtung einer Raffstoreanlage

Zusätzliche Informationen

Allgemein:

Da es sich bei der Baumaßnahme um eine Schul- und Bildungseinrichtung handelt, mussten die Kosten stets eingehalten und genauestens protokolliert werden, da der Haushalt eingeteilt wurde.

Auftraggeber: Bischöfliches Ordninariat Mainz

Ausführung: 2009 - 2017

Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 9

Art der Baumaßnahme: Sanierung

Projektkosten: 1.632.345,00 € (netto)

Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

Kurzbeschreibung Referenzobjekt

Die St. Lioba Schule in Bad Nauheim ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium in freier Trägerschaft des Bistums Mainz. Derzeit besuchen rund 950 Schülerinnen und Schüler die Einrichtung.

Die Schule wurde 1929 eröffnet und 1978 durch das Bistum Mainz als Schulträger übernommen. Das Gebäude selbst erstreckt sich über eine Fläche von 11.773 m².

Bauen im laufenden Betrieb:

Da es sich bei der Einrichtung um ein schulisches Gebäude handelt, war es nicht möglich, nur außerhalb der Schulzeiten das Bauvorhaben zu realisieren. Zwar wurde versucht, größere Arbeiten während der Ferien umzusetzen, immer ließ sich dies jedoch nicht umsetzen.

Des Weiteren mussten die Sanierungsmaßnahmen in aufeinanderfolgenden Bauabschnitten durchgeführt werden, da der schuleigene Haushalt eingeteilt werden musste und selbstverständlich die Schüler ungehindert Ihrem Schulaltag nachgehen konnten.

Ausgeführte Maßnahmen

  • Brandschutzsanierung im historischen Gebäude und Bestandsgebäude von 1970 (H/L/S/E)
  • Umbau der Lüftungsanlage
  • Erneuerung der Heizkreisverteiler
  • Umbau der Gasversorgung Heizung und Naturwissenschaften
  • Mängelbeseitigung an der Lüftungsanlage und den elektrischen Anlagen
  • Erneuerung der WC-Anlage, Bauteil A HSE und Bauteil D sowie Duschanlage im Bauteil B
  • Erneuerung der Trinkwasserleitungen
  • Einbau einer Trennstation für Trink- und Löschwasser
  • Bewertung Trinkwasseranlage mit Trinkwasseruntersuchung
  • Erstellung Rettungs- Fluchtwegepläne
  • Erneuerung der Unterverteilungen und Umbau Hauptverteilung
  • Umbau Sicherheitsstromversorgung
  • Installation der Elektroanlage in den Gruppenräumen
  • Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtung
  • Sanierung Blitzschutzanlage
  • Installation RWA
  • Installation Sonnenschutzsteuerung
  • Brandmeldeanlage in Außenanlagen
  • Umbau von zwei Räumen zu einem NaWi-Raum
  • Bestandsdokumentation

Zusätzliche Informationen

Allgemein:

Die Maßnahmen der Sanierungsarbeiten wurde teilweise durch das Investitionsprogramm (Konjunkturpaket 2) zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur gefördert.

Sanierung der WC-Anlage:

Die gesamte WC-Anlage wurde nach heutigen Stand der Technik hygienesaniert. Wichtig dabei war es, den Erhalt der Heizungsleistungen zu gewähren. Des Weiteren wurde der Brandschutz nach aktuellen Vorgaben erfüllt und alle notwendigen, elektrischen Zuleitungen installiert.

Auftraggeber: Verbandsgemeindeverwaltung Wirges

Ausführung: 2015 - 2018

Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 8

Art der Baumaßnahme: Sanierung

Projektkosten: 462.708,14 € (netto)

Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

Kurzbeschreibung Referenzobjekt

Die Theodor-Heuss-Schule in Wirges ist eine Realschule plus, auf der Schülerinnen und Schüler sowohl ihren Realschulabschluss wie auch ihren Hauptschulabschluss absolvieren können. Ebenso bietet sie eine Grundschule für den Einstieg in den Schulalltag. Die Schule wurde im Jahre 1967 gegründet. Ebenso die dazugehörige Sporthalle, die im Zuge von Schutzmaßnahmen durch uns saniert wurde. Dies betrag die gesamte Halle, mit Ihren Nebenräumen und allen Gewerken.

Bauen im laufenden Betrieb:

Da es sich bei der Einrichtung um ein schulisches Gebäude handelt, war es nicht möglich, nur außerhalb der Schulzeiten das Bauvorhaben zu realisieren. Zwar wurde versucht, größere Arbeiten während der Ferien umzusetzen, immer ließ sich dies jedoch nicht umsetzen.

Da es bei der Sanierung allerdings nur um die Sporthalle ging, konnte man durch eine straffe Organisation und einhalten der Termine das Bauvorhaben auch während der Schulzeiten parallel die Arbeiten fertigstellen.

Ausgeführte Maßnahmen

  • Sanierung der gesamten Elektroanlagen unter Berücksichtigung der gültigen Normen, Richtlinien, Vorschriften und Bestimmungen
  • Prüfen von Bestandsinstallationen und anschließendes dokumentieren
  • Fachgerechtes Demontieren der Bestandsinstallationen
  • Installation eines neuen Hauptverteilers
  • Notwendige Blitzstrom- und Überspannungsableiter für den inneren Blitzschutz
  • Beleuchtungsanlagen im Spielbereich nach DIN EN12193
  • Die Beleuchtungssteuerung der Halle wird durch ein Bedientableau im Regieraum realisiert
  • Präsenzmelder im Flurbereich und Nebenräume, um die Energiekosten zu reduzieren
  • Sämtliche Aussparungen und Durchbrüche wurden durch gültige Brandschutzmaßnahmen verschlossen
  • Installation der Türsprechanlage
  • Errichtung einer Alarmierungsanlage (Hausalarmierung)
  • Komplette Sanierung der Sanitäranlagen
  • Sensorgesteuerte Spülungen, um Wasser einzusparen
  • Die Halle wurde in allen Bereichen barrierefrei saniert

Zusätzliche Informationen

Allgemein:

Da es sich bei der Baumaßnahme um eine Schul- und Bildungseinrichtung handelt, mussten die Kosten stets eingehalten und genauestens protokolliert werden, da der Haushalt eingeteilt wurde.

Sanierung der WC-Anlage:

Die gesamte WC-Anlage wurde nach heutigem Stand der Technik hygienesaniert. Des Weiteren wurde der Brandschutz nach aktuellen Vorgaben erfüllt und alle notwendigen, elektrischen Zuleitungen für Lautsprecher, ELA-Anlage, Telefon-/Nebenstellenanlage und Uhrenanlage mit Spielstandsanzeige, installiert.

Auftraggeber: Magistrat der Stadt Rüsselsheim

Ausführung: 2013 - 2014

Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 4, LPH 8

Art der Baumaßnahme: Neubau und Umbau

Projektkosten: 577.567,00 € (netto)

Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

Kurzbeschreibung Referenzobjekt

p>Das Projekt „Kinder im Zentrum“ wurde nach jahrelanger Planung 2014 feierlich eröffnet. Die neuen Räumlichkeiten beherbergen die Betreuungsschule sowie eine Mensa, die die Schüler der Otto-Hahn-Schule mit Essen versorgt.

Entstanden ist ein helles und offenes Gebäude, welches aus vier Gruppenräumen, ein Ruheraum und ein Büro wie auch Sanitäranlagen und Abstellkammern besteht.

Herausforderungen:

Für die Umsetzung gab es nur eine sehr geringe Planungszeit, von nur 2 Monaten. Diese stellte sich darüber hinaus als knifflig heraus, da die Haustechnik in ein Gebäude aus Holzständerbauweise errichtet werden soll.

Weitere Voraussetzung war es, den Betrieb auf über 100% regenerative Energiequellen zu bekommen und eine Wärmepumpe mitten in einem Wohngebiet zu integrieren.

Ausgeführte Maßnahmen

  • kontrollierte Be- und Entlüftung in der Mensa
  • Fußbodenheizung in der Mensa und Gruppenräumen
  • Fußbodenheizung ausgelegt auf 30°C Vorlauftemperatur bei -12°C Außentemperatur
  • Sanitäre Installation und Entwässerung mit Platzhalter für Fettabscheider
  • Nachrüsten einer Photovoltaikanlage
  • Niederspannungshauptverteilung und deren Anschluss an die Zuleitung in der Straße
  • Allgemeine Beleuchtung (LED-Technologie im Zusammenspiel mit Tageslicht)
  • Sicherheitsbeleuchtungsanlage gem. DIN VDE
  • Brandmeldeanlage gemäß DIN VDE
  • Komplette Elektroinstallation für Beleuchtung, Steckdosen und Geräte
  • Blitzschutzanlage gem. DIN VDE sowie Fang- und Ableitung mit Erdeinführung
  • Mess-und Regeltechnik mit Aufschaltung auf den Gebäudeleitrechner

Zusätzliche Informationen

Für die Beleuchtung wurde ein Lichtmanagementsystem verwendet, das für ausreichend Licht in den Räumen dient. Ein Tageslichtsensor misst dabei stetig die Helligkeit, um bei Bedarf mit Kunstlicht den Raum zu ergänzen.

Darüber hinaus wurden ein brandschutztechnisches Konzept erstellt, welches auf die gesamte TGA angewandt wurde.

Auftraggeber: St. Hildegard Schulgesellschaft mbH Limburg

Ausführung: 2017 - 2019

Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 8

Art der Baumaßnahme: Sanierung

Projektkosten: 850.432,09 € (netto)

Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

Kurzbeschreibung Referenzobjekt

Die Bischof-Neumann-Schule ist eines von drei Gymnasien in Königstein im Taunus und eine staatlich anerkannte Privatschule in katholischer Trägerschaft. Schulträger ist die St. Hildegard-Schulgesellschaft mbH des Bistums Limburg. Die Schule wurde 1946 gegründet. Ab 1971 durften auch erstmals evangelische Jungen die Schule besuchen und ab 1982 auch Schülerinnen. Ende der 1970er wurde die Zahl von 1000 Schülern erreicht. 2001 erfolgte der Neubau des Hauptgebäudes. Seitdem wurde noch die Mensa eröffnet.

Besonderheiten/Schwierigkeiten

Die Baumaßnahmen mussten streng nach den aktuellsten Brandschutzbestimmungen ausgeführt werden.

Außerdem war es notwendig, dass für die Vielzahl von Kernbohrungen, statische Nachweise geliefert werden mussten.Durch das Bauen im laufenden Betrieb, musste das Vorhaben in mehrere Bauteile eingeteilt werden.

Ausgeführte Maßnahmen

  • Sanierung der gesamten Elektroanlagen unter Berücksichtigung der gültigen Normen, Richtlinien, Vorschriften und Bestimmungen
  • Prüfen von Bestandsinstallationen und anschließendes dokumentieren
  • Bestandsaufnahme, da es keine brauchbaren Bestandsunterlagen gab
  • Sichtinstallationen
  • Errichtung einer gesamten neuen EDV-Strukturierung
  • Installation einer Hausalarmanlage
  • Einsatz von LED-Techniken

Zusätzliche Informationen

Allgemein:

Da es sich bei der Baumaßnahme um eine Schul- und Bildungseinrichtung handelt, mussten die Kosten stets eingehalten und genauestens protokolliert werden, da die Fördergelder begrenzt waren.

Des Weiteren wurden die Bauarbeiten während des laufenden Betriebes durchgeführt, was immer zu einer aufwendigen Organisation führt.

Auftraggeber: Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises

Ausführung: 2015 – 2023 (BA1 – BA6)

Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 9

Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung

Projektkosten: 2.656.539,41 € (netto)

Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Entwässerung, Gebäudeautomation, Nutzungsspezifische Anlagen

Kurzbeschreibung Referenzobjekt

Bei dem Bestandsbauwerk handelt es sich um eine gewerbliche Schule zur handwerklichen Ausbildung in den Bereichen: KFZ, Anlagenbau, Feinmechanik, Holzbearbeitung und Metallbau sowie zur Erreichung weiterführender Schulabschlüsse.

Der Gebäudekomplex und die Insallationen wurden zwischen 1960 und 1970 erbaut und besteht aus 6 Gebäudeteilen. Auf dem Gelände des Werkstattgebäudes entstand ein Neubau, der im Erdgeschoss an den Bestandsbau angeschlossen wurde. Da nur ein geringfügiger Teil an Bestandsplänen vorlag, mussten die weiteren Pläne eigenständig in Kleinstarbeit neu erarbeitet werden.

Bauen im laufenden Betrieb:

Aus organisatorischen und platztechnischen Gründen wurde die Umbau- und Sanierungsmaßnahme in aufeinanderfolgende Bauabschnitte eingeteilt, die zum Teil während des laufenden Betriebes durchgeführt wurden.

Dabei durften die restlichen Bauteile nicht vom Bau beeinträchtigt werden. Damit der Unterricht weiter möglich war, mussten die Versorgungsanschlüsse für Strom und Gas neu herangeführt und umgeleitet werden.

Ausgeführte Maßnahmen

  • Erneuerung der Heizkreisverteileranlage inkl. neues Heizungsnetz im Neubau
  • Erstellung mehrerer Abluftanlagen der Berufsschulnutzung
  • Verbindung der Entwässerung des Neu- und Bestandsbaus
  • Barrierefreies Bauen im Neubau
  • Druckluftnetz mit Kompressoranlage und Abkühlung
  • Hydrauliknetz mit Öldruckanlage
  • Fußbodenheizung, Heizkörper und Deckenstrahlplatten
  • Neue Trinkwasserverteilanlage und Trinkwassernetz
  • Einleitung Regenwasser in Überflutungskanal, Hafen- und Dachentwässerung
  • Entwässerung mit mehreren Abwassernetzanlagen
    (auch für Regenwasser und ölhaltige Abwässer)
  • Gebäudeautomation mit 7 ISP und Felgeräten auf GLT
  • Neue Abgasanlage
  • Zu- und Abluftanlagen jeweils für Holzstaubabsaugung, Duschen und WC-Bereich, Werkstatt mit Kühlung und Klassenräume

Zusätzliche Informationen

Lüftung:

Auf Grund der unterschiedlichen Lüftungsanlagen mit verschiedenen Anforderungen, die teilweise erneuert aber auch vergrößert wurden, musste eine neue Stahlbühne geplant werden und die Trassenwege enorm vergrößert werden.

Sanitär:

Um eine LKW-Zufahrt zu schaffen, musste die Hauptrasse tiefergelgt werden. Dabei entstanden zwei Schwierigkeiten:

  • Bombadierungsgebiet des 2. Weltkrieges
  • Geringer Abstand zwischen den Gebäudekomplexen

Durch enge Zusammenarbeit mit Geologen und strikter Koordinierung mit dem Kampfmittelräumdienst und der Errichtung einer Regenwasserhebeanlage konnten die Probleme bewältigt werden.

Auftraggeber: Magistrat der Stadt Kelsterbach

Ausführung: 2008 - 2012

Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 9

Art der Baumaßnahme: Neubau und Umbau

Projektkosten: 905.284,80 € (netto)

Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

Kurzbeschreibung Referenzobjekt

Die integrierte Gesamtschule ist in freier Trägerschaft durch die Stadt Kelsterbach und besteht aus 3 Gebäudekomplexen mit einer Turnhalle aus dem Baujahr 1970.

In zwei Bauabschnitten wurde hier der Umbau des naturwissenschaftlichen Bereichs realisiert und ein Neubau des Dusch- und Umkleidegebäudes durchgeführt.

Bauen im laufenden Betrieb:

Wie bei allen schulischen Einrichtungen lässt es sich nicht vermeiden, alle Bauarbeiten außerhalb der Schulzeiten durchzuführen. Es wurde versucht, die größeren Maßnahmen in den Schulferien, in kleineren Bauabschnitten, umzusetzen. Weitere Maßnahmen wurden während des laufenden Betriebes realisiert.

Weiter musste auf Grund von Baukosten das Vorhaben in mehrere Cluster eingeteilt werden, da der Haushalt eingeteilt werden musste.

Ausgeführte Maßnahmen

  • Umsetzung einer wirtschaftlich sinnvollen, zukunftssicheren und energetischen Betriebsweise
  • Demontage altes Lüftungsgerät
  • Aufbau neues Lüftungsgerät mit 12.000 m³ und über 90% Wärmerückgewinnung
  • Anschluss an bestehendes Lüftungssystem
  • Aufstellung bauseitiger Wärmepumpe für NaWi-Bereich auf dem Dach der IGS
  • Sanierung der Hörsäle Biologie und Chemie
  • Errichtung getrenntes Lüftungssystem für den Chemie-Bereich (Gerüche und Schadstoffe)
  • Erfüllung des Brandschutzgutachtens
  • Sanierung der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung
  • Verlegung der Gasleitung für Versorgung der Schularbeitsplätze nach Sicherheitstechnik
  • Elektroinstallation für neuen Hauptverteiler (Lüftung, VRV-Anlage)
  • Ausstattung NaWi-Bereich mit Sicherheitsbeleuchtung und einbeziehung in die Überwachung der vorhandenen Brandmeldeanlage
  • Einbau KNX-Beleuchtungsanlage

Zusätzliche Informationen

35 kW Luft-, Wasser-, Wärmepumpe reicht für ein Funktionsgebäude mit 400 m², welches hauptsächlich als Dusch- und Umkleidegebäude genutzt wird. Außerdem wurde eine Regenwasserzisterne für die WC- und Urinalbecken errichtet.

Der Betrieb der Luft-.Wasser-, Wärmepumpe wird mit über 100% regenerativen Energiequellen umgesetzt.

Außerdem wurde noch eine solarthermische Anlage für die Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstütung (8.000l Puffervolumen) errichtet.

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