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Projekte | Wir planen für öffentliche, gewerbliche und private Auftraggeber

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"...eine Baustelle lebt..."

- daher stellen wir für all unsere Projekte einen Mitarbeiter zur reinen Objekt- und Bauüberwachung.

Nachfolgend sehen Sie ausgewählte Referenzobjekte im Bereich des Schul- und Bildungsbaus, da diese die Vielfältigkeit der Anforderung und Planung bestens wiedergeben.

 

Weitere unserer umgesetzten Projekte, können Sie nach Kategorie am Ende der Seite durchschauen.

 

Auftraggeber: Kreisausschuss des Lahn Dill Kreises

Ausführung: 2014 - 2017

Leistungsumfang: LPH 1 - LPH 9

Art der Baumaßnahme: Umbau und Neubau

Projektkosten: 528.487,50 € (netto)

Gewerke: Elektrotechnik

Kurzbeschreibung Referenzobjekt

Die Albert-Schweitzer-Schule in Wetzlar ist eine Grundschule mit Eingangsstufe und flexiblem Schulanfang.

Derzeit werden dort ca. 280 Schüler betreut.

Ebenfalls wird hier ein umfassendes Ganztagsprogramm angeboten.
Das Grundstück der Schule liegt in Wetzlar an der öffentlichen Verkehrsstraße „Wiesenaue“ und gliedert sich in drei Gebäudeteile: Aula und Verwaltung –Klassentrakt –Turnhalle.

Ausgeführte Maßnahmen

  • Sanierung der gesamten Elektroanlagen unter Berücksichtigung der gültigen Normen, Richtlinien, Vorschriften und Bestimmungen
  • Prüfen von Bestandsinstallationen und anschließendes dokumentieren
  • Installation von Sicherheitsbeleuchtung und Elektroakustischen Anlagen EDV
  • Bestandsaufnahme, da es keine brauchbaren Bestandsunterlagen gab
  • Sichtinstallationen
  • Errichtung einer gesamten neuen EDV-Strukturierung
  • Installation einer Hausalarmanlage
  • Einsatz von LED-Techniken

Besonderheiten/Schwierigkeiten

Die Baumaßnahmen mussten streng nach den aktuellen Brandschutzbestimmungen ausgeführt werden. Außerdem war es notwendig, dass für die Vielzahl von Kernbohrungen, statische Nachweise geliefert werden mussten.

Die Maßnahme bestand aus einem Umbau des Bestandsgebäudes sowie einem Neubau, welcher an den Bestand angeschlossen werden musste.

Zusätzliche Informationen

Da es sich bei der Baumaßnahme um eine Schul-und Bildungseinrichtung handelt, mussten die Kosten stets eingehalten und genauestens protokolliert werden, da die Fördergelder begrenzt waren

Auftraggeber: Schilasmühle e.V.

Ausführung: 2014 – 2020

Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 4

Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung

Projektkosten: 789.259,56 € (netto)

Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

Kurzbeschreibung Referenzobjekt

Die Schilasmühle, ein historischer Vierseitenhof am Urselbach und wurde von dem Verein Schilasmühle e. V. übernommen. Neben der Planung für die Teilsanierung des Hofes ist hier bereits ein Ort für natur-,tier- und umweltpädagogische Arbeit entstanden. Der Hof liegt fußläufig zum alten Ortskern von Frankfurt Niederusel und ist umgeben von landwirtschaftlichen Flächen, dem Mühlgraben und der Urselbach-Aue.

Die Naturfarm Schilasmühle bietet mit ihren Tieren, dem Hof, der Werkstatt und dem Gelände am Bach ein offenes Programm, Gruppenbesuche, Mitmachaktionen, Kindergeburtstage und Eselspaziergänge an.

Ausgeführte Maßnahmen

  • Heizkörper
  • Wasserqualität (Qualität des Brunnens überprüfen)
  • Bodenablauf
  • Stallentwässerung
  • Standort Kleinkläranlage
  • KNX/ EIB
  • Brandschutzschalter
  • Fluchttürsteuerung
  • Satelitenanlage
  • Türkommunikation
  • Beleuchtung
  • Sicherheitsrelevantemaßnahme
  • Blitzschutz

Zusätzliche Informationen

Die Baumaßnahmen mussten streng nach den aktuellen Brand- und

Denkmalschutzbestimmungen sowie naturschutzbehördlichenn Vorgaben ausgeführt

werden. Wir haben mit den Renovierungsarbeiten für die neue Werkstatt der Naturfarm begonnen. Dank der Fördergeldern von der Postcode Lotterie, dem Energiereferat Frankfurt und der Naspa Stiftung errichten wir in dem ehemaligen Kuhstall eine Werkstatt. Dort kann nach Fertigstellung gewerkelt, gezimmert, gehobelt, geschnitzt und repariert werden.

Kinder und Erwachsene können in der Werkstatt an der Erstellung von Gebrauchsgegenständen aus vorhandenen Holzbeständen für die Schilasmühle mitarbeiten.

Auftraggeber: Will Engineering GmbH

Ausführung: 2019 - 2020

Leistungsumfang: LPH 3 – LPH 8

Art der Baumaßnahme: Neubau

Projektkosten: 1.045.600,00 € (netto)

Gewerke: Elektrotechnik

Kurzbeschreibung Referenzobjekt

Die Entwicklung eines ambitionierten Bauvorhabens ist wie das Wachstum einer Pflanze: Wo sich mit hochwertiger Bausubstanz, beeindruckender Architektur und toller Ausstattung erste Äste, Zweige, Blätter ausprägen, bringen Sie mit Ihrer Einrichtung und raffinierten Details die Immobilie zum Blühen. Sie hauchen alledem Leben ein und geben dem Objekt seine persönliche Note. Auf einem 1.200 Quadratmeter-Grundstück warten sieben Eigentumswohnungen darauf, von Ihnen zur vollen Blüte gebracht zu werden. Das Gebäude verfügt über Tiefgaragenstellplätze, Keller und Technikräume, ist barrierefrei und mit Aufzugsanlagen ausgestattet.Die Hanglage ermöglicht in Kombination mit großzügigen Fensterfronten, Balkonen und Gartenflächen eine beeindruckende Aussicht. Lassen Sie den Blick über den Taunus, den Kellerskopf und Naurod schweifen und überzeugen Sie sich selbst.

Ausgeführte Maßnahmen

  • Niederspannungsschaltanlagen
  • Niederspannungsinstallationsanlagen
  • Bodenablauf
  • Stallentwässerung
  • Beleuchtungsanlagen
  • Innerer & Äußere Blitzschutz
  • Telekommunikationsanlagen
  • Fluchttürsteuerung
  • Such- und Signalanlagen
  • Fernseh- und Übertragungsnetz
  • Übertragungsnetz
  • Sicherheitsrelevantemaßnahmen

Zusätzliche Informationen

Bei dem zu errichtenden Gebäude handelt es sich um den Neubau eines Wohnhauses. Das Gebäude, das sich bis jetzt auf dem Grundstück befindet, wird komplett abgerissen.

Das Bauvorhaben gliedert sich auf 7 Wohneinheiten.

Die Wohnungen werden durch eine unterirdische Tiefgarage mit allgemeinen Nebenräumen, zu denen jeder Mieter zutritt hat, verbunden. Außerdem hat jede der 7 Wohnungen des Mehrfamilienhauses einen eigenen Kellerraum.

Die Ausstattung der Wohnungen in Bezug auf Anzahl und Position der Schalter, Steckdosen etc. wird von den Bauherren vorgegeben und wurde bei der Planung leicht angepasst bzw. ergänzt.

Auftraggeber: Cetrico-Industrial Immobilien Consultant GmbH

Ausführung: 2018-2020

Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 8

Art der Baumaßnahme: Neubau

Projektkosten: 2.498.153,60 € (netto)

Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

Kurzbeschreibung Referenzobjekt

Das Passagierhaus liegt in Mörfelden-Walldorf, in der Nähe vom Flughafen Frankfurt am Main. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 2.280 m², die Bruttogeschoßfläche (BGF): ca. 4.200 m². Der Rauminhalt: 14.000m³
Folgende Nutzungseinheiten wie Restaurant, Sauna, Ausstellung, Pausenhalle, Büroraum, Konferenzen usw. sind in dem Gebäude enthalten.

    Ausgeführte Maßnahmen

    • Versorgungsnetz Trink- und Schmutzwasser aufgearbeitet (Berechnung, Grundrisse und Schematas)
    • Sanitär an Platzbedarf Gewerk Heizung
    • (Abgasführung Wärmeerzeuger) angepasst
    • Brandschutzrohrdurchführungen Wände ergänzt
    • Küchenplanung eingearbeitet (erheblicher Aufwand)
    • Gasnetz im Gebäude aufgearbeitet
    • Neuauslegung der Wärmeerzeuger: Statt Wärmepumpen, nun mittels Gasbrennwertkessel und BHKW (Erdgasenergiesysteme)

    Zusätzliche Informationen

    • Steuerungs- und Armaturentechnik für Wärmeversorgungsnetz geplant
    • Änderungen am Kanalnetz im gesamten Gebäude (Zu- und Abluft)
    • Blitzschutzeinrichtung auf dem Dach berücksichtigt und Kanalnetz aufgearbeitet
    • Druckverluste einzelner Bauteile berechnet
    • Heizkörpersysteme und damit verbundene Anschlusssysteme aufgearbeitet (besonderer Aufwand in S+D)
    • Telekommunikationsanlage
    • Such- und Signalanlagen
    • Fernseh- und Antennenanlage Rauchwärmeableitung
    • Übertragungsnetze
    • Äußerer Blitzschutz

    Auftraggeber: Magistrat der Stadt Rüsselsheim

    Ausführung: 2017 - 2020

    Leistungsumfang: LPH 1 - LPH 9

    Art der Baumaßnahme: Sanierung

    Projektkosten: 788.795,75 € (netto )

    Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär

    Kurzbeschreibung Referenzobjekt

    Die Dreifeld-Sporthalle der Gerhart-Hauptmann-Schule wurde 1980 als Versammlungsstätte für 300 Personen mit fester Tribüne errichtet.

    Es wurden, inklusive der angeschlossenen Umkleiden, 6 Duschräume mit je 3 Duschen neu saniert. Die Lüftungsanlage mit 22.700 m³/h wurde neu erstellt. Ebenso auch die Heizungsanlage mit 150 kw Heizleistung inkl. neuer Heizungsversorgung.

    Weiterhin werden Räume für Lehrer/Schiedsrichter, Regie, Geräte usw. zur Verfügung gestellt. Vom Foyer aus können die Besucher die WC Anlagen und das neu eingerichtete Behinderten WC erreichen.

    Ausgeführte Maßnahmen

    • Sanierung der gesamten Elektroanlagen unter Berücksichtigung der gültigen Normen, Richtlinien, Vorschriften und Bestimmungen.
    • Prüfen von Bestandsinstallationen und anschließendes dokumentieren
    • Bestandsaufnahme, da es keine brauchbaren Bestandsunterlagen gab
    • Sichtinstallationen
    • Errichtung einer gesamten neuen EDV-Strukturierung
    • Installation einer Hausalarmanlage
    • Einsatz von LED-Techniken

    Zusätzliche Informationen

      Da es sich bei der Baumaßnahme um eine Schul-und Bildungseinrichtung handelt, mussten die Kosten stets eingehalten und genauestens protokolliert werden, da die Fördergelder begrenzt waren.

      Besonderheiten/Schwierigkeiten

      Auf Grund von gravierenden baulichen Mängeln, unter anderem in den Bereichen Statik, Brandschutz und Haustechnik, ist eine Sanierung der Halle notwendig. Im Zuge der Sanierung wurden die Zu-und Ausgänge der Halle barrierefrei gestaltet und die Halle gedämmt.

      Auftraggeber: Stadtbauamt Limburg an der Lahn

      Ausführung: 2020

      Leistungsumfang: LPH 1

      Art der Baumaßnahme: Begutachtung der technischen Anlagen und deren Trennung

      Projektkosten: 10.501,16 € (netto)

      Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

      Kurzbeschreibung Referenzobjekt

      Grundsätzlich sollte erwähnt werden, dass die vorgefundenen technischen Anlagen von der Größenordnung einem Industriepark nahe kommen. Demnach sind die vorhandenen Dimensionen und die Mengen an unterschiedlichen Anlagenteilen nicht mit klassischen städtischen Einrichtungen zu vergleichen. Der Einbau der notwendigen Zähler zur Verbrauchserfassungstrennung der einzelnen Gebäude-teile ist prinzipiell realisierbar. Die Energieversorgung der gesamten Gebäudeteile würde auch nach der Trennung der Verbrauchserfassung noch weiterhin einen komplexen Zusammenhang bilden. In Folge dessen sollte das gesamte Gebäudemanagement inklusive Wartung-und Instandhaltung zentral belassen werden.

      Ausgeführte Maßnahmen

      Trennung der Technischen Anlagen

      • Verwaltungsgebäude 1 und Produktionsgebäude
      • Kältetechnik, Elektro
      • Verwaltungsgebäude 2 und Congresscenter
      • Wärmetechnik
      • Congresscenter und Verwaltungsgebäude 2
      • Wärmetechnik
      • Verwaltungsgebäude 1 und Produktionsgebäude
      • Trinkwasser
      • Congresscenter, Verwaltungsgebäude 1 und 2 und Produktionsgebäude
      • VE Wasser, Elektro
      • Congresscenter

      Zusätzliche Informationen

      a. Verwaltungsgebäude 1 (VG1)

      Das Verwaltungsgebäude wurde im Zeitraum von 1990-1991 gebaut und im Jahr 1992 in Betrieb genommen. Somit ist die vorhandene Technik 27 Jahre alt.

      b. Congresscenter (CC)

      Das Congresscenter wurde im Jahr 2009 gebaut und im Jahr 2010 in Betrieb genom-men. Die Anlagentechnik ist ebenfalls aus dem Erstellungsjahr.

      c. Verwaltungsgebäude 2 (VG2)

      Das Verwaltungsgebäude 2 wurde zusammen mit dem Congresscenter im Jahr 2009 gebaut und im Jahr 2010 in Betrieb genommen. Somit ist das Gebäude und die Tech-nik 18 Jahre alt und die Anlagentechnik miteinander kombiniert.

      d. Cafeteria

      Die Cafeteria grenzt unmittelbar an das VG1 und ist im Jahr 1991 erbaut worden. Im Jahr 2010 wurde diese mit dem Bau des VG2 erweitert.

      e. Energieversorgungszentrum

      Das Energieversorgungszentrum wurde im Jahr 1974 erbaut und im Jahr 1975 in Betrieb genommen.

      Auftraggeber: Gebäudewirtschaft Eigenbetrieb Limburg-Weilburg

      Ausführung: 2018 - 2020

      Leistungsumfang: LPH 1 - LPH 8

      Art der Baumaßnahme: Sanierung

      Projektkosten: 256.271,90 € (netto netto)

      Gewerke: Elektrotechnik

      Kurzbeschreibung Referenzobjekt

      Die Dreifeld-Sporthalle der Heinrich-von-Gagern-Schule wurde 1970 mit fester Tribüne errichtet. Auf Grund von gravierenden baulichen Mängeln, unter anderem in den Bereichen der Ballwurfsicherheit und Haustechnik, wurde eine Sanierung der Halle notwendig. Im ersten Bauabschnitt wurden die abgehängte Hallendecke so wie Teile der Prallwand saniert. Hier ist besonderes Augenmerk auf die neue Beleuchtung mit integrierter Notbeleuchtung mit Sicherstellungen der Versorgungswege für die folgende Sanierung der Umkleiden im nächsten Bauabschnitt gelegt worden. Der Eingangsbereich kann durch zwei gegenüberliegende Türen betreten werden. Von hier aus können die Besucher die WC Anlagen und die Tribüne erreichen.

      Ausgeführte Maßnahmen

      • Fachgerechtes Demontieren der Bestandsinstallationen
      • Neuaufbau der Sicherheitsbeleuchtung
      • Neuaufbau der Hausalarmanlage
      • Neuaufbau der Rauch- und Wärmeabzugsanlage
      • Neuaufbau der Elektroakustischen Anlage
      • Erneuerung der Beleuchtung
      • Einsatz von LED-Techniken
      • Einbau von neuen Verteilungen

      Zusätzliche Informationen

        Da es sich bei der Baumaßnahme um eine Schul-und Bildungseinrichtung handelt, mussten die Kosten stets eingehalten und genauestens protokolliert werden, da die Fördergelder begrenzt waren.

        Besonderheiten/Schwierigkeiten

        Auf Grund von gravierenden baulichen Mängeln, unter anderem in den Bereichen Statik, Brandschutz und Haustechnik, ist eine Sanierung der Halle notwendig. Im Zuge der Sanierung wurden die Zu- und Ausgänge der Halle barrierefrei gestaltet und die Halle gedämmt

        Auftraggeber: Stadt Herzogenrath

        Ausführung: 2020

        Leistungsumfang: LPH 1 - LPH 4

        Art der Baumaßnahme: Neubau

        Projektkosten: 766.299,77 € (netto)

        Gewerke: Elektrotechnik

        Kurzbeschreibung Referenzobjekt

        Die Europaschule Herzogenrath ist eine städtische Gesamtschule mit internationaler Orientierung und einem Schwerpunkt in der kulturellen Bildung. Für ihre Arbeit ist die Schule mit vielen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet worden. Sie ist Mitglied in europäischen Bildungsnetzwerken, in dem Landesprogramm „Bildung und Gesundheit“ sowie dem „Kulturagentenprogramm“ der Bundesrepublik. Als eine von der Landesregierung anerkannte Europaschule hat die europäische Bildung einen besonderen Schwerpunkt im Schulprogramm. Dazu gehören die europäischen Spra-chen, die grenzüberschreitende Arbeitswelt und die kulturelle Bildung.

        Ausgeführte Maßnahmen

        • Aktualisieren einer konsequenten durchgängigen Beschilderung aller Rettungswege, Ausgänge, Notausgänge und deren Kennzeichnung mit den entsprechenden
        • Entfernen der elektrischen Sicherungskästen in den notwendigen Fluren und notwendigen Treppenräumen (Trakt A, Trakt C)
        • Sicherheitsbeleuchtung für die Turnhalle + Foyer + Mensa einschließlich Café
        • Sicherheitsstromversorgungsanlage
        • Brandschutztechnische Abschottung der Verlegten elektrischen Leistungen vom Elektroverteilerkasten zum notwendigen Flur
        • Sicherheitsbeleuchtungsanlage

        Zusätzliche Informationen

          Aufgaben Europaschule – Herzogenrath

          1. Prüfung/Planung von der Erneuerung BMA oder Ergänzung der Altanlage
          2. Prüfung/Planung von Kabelführung ggf. durch Wand-, Decken-, Schächte und ggf. Dehnungsfugen
          3. Sicherheitsgeräte in notwendigen Fluren und Treppenhäusern
          4. Mängel in Prüfberichten von technischen Anlagen
          5. Fehlender Nachweis der Wirk-Prinzip-Prüfung der technischen Anlagen untereinander
          6. Störungen und Überprüfungen der Standortwahl an der RWA-Auslösestelle
          7. Entrauchung Aufzugsschacht
          8. Überprüfung/Anpassung technische Anlagen

          Auftraggeber: Hydrotechnik GmbH

          Ausführung: 2013 – 2029 (BA 1-3)

          Leistungsumfang: LPH 1 - LPH 8

          Art der Baumaßnahme: Umbau und Nutzungsänderung

          Projektkosten: 788.795,75 € (netto)

          Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Nutzungsspezifische Anlagen

          Kurzbeschreibung Referenzobjekt

          Hydrotechnik ist ein mittelständiges Unternehmen und gehört zu den führenden Anbietern von Messtechnik für die Diagnose und Condition Monitoring von Hochdrucksystemen. Das zu sanierende Bauvorhaben besteht aus mehreren Hallen und einem Bürogebäude und diese befinden sich auf dem Gelände der Firma Hydrotechnik Limburg.
          Die ca. 1930 errichte Produktionshalle wird weiterhin als solche genutzt und soll im Bereich der Haustechnik saniert werden.

          Ausgeführte Maßnahmen

          • Fachgerechte Demontage der Bestandsinstallationen
          • Demontage und Neuinstallation der Druckluftleitungen
          • Installation Abluftanlage zur Schadstoffreduzierung
          • Neuinstallation der Heizung mit Deckenstrahlplatten und Lufterhitzer
          • Installation einer Abluftanlage mit Lichtkuppeln

          Zusätzliche Informationen

          • Gebäudeautomation Heizung und Kälteanlagen
          • Sämtliche Aussparungen, Durchbrüche und Rohre wurden durch gültige Brandschutzmaßnahmen verschlossen
          • Demontage der Trink- und Abwasserleitungen
          • Verlegung der neuen Trinkwasserleitungen und Anschluss an Bestandsleitungen inkl. Einbau einer Enthärtungsanlage
          • Sanierung der Sanitäranlagen
          • Verlegung neuer Grundleitungen für Schmutzwasser

          Auftraggeber: Magistrat der Stadt Rüsselsheim

          Ausführung: 2017 - 2018

          Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 9

          Art der Baumaßnahme: Neubau

          Projektkosten: 303.153,00 € (netto)

          Gewerke: Elektrotechnik

          Kurzbeschreibung Referenzobjekt

          In Rüsselsheim-Bauschheim ist der Neubau der Kinderkrippe erfolgt. Die Kinderbetreuungseinrichtung mit 4 Gruppen für U3-Kinder bietet Platz für max. 48 Kinder. Das Grundstück ist 1.700 m² groß. Der entstandene Neubau wurde gemäß Raumprogramm und Passivhausbeschluss der Stadt Rüsselsheim errichtet. Des Weiteren wurde die errichtete Krippe flexibel errichtet, um gegebenenfalls nachträglich eine Umnutzung (ganz oder teilweise) als Ü3-Kindertagesstätte.

          Besonderheiten/Schwierigkeiten:

          Für das Bauvorhaben mussten wir uns für die Teilnahme über ein Bewerbungsverfahren qualifizieren.

          Außerdem bestand die Schwierigkeit, dass aufgrund von Fördergeldern nur eine sehr kurze Bauzeit vorgegeben war. Diese war lediglich von März bis November vorgesehen.

          Ausgeführte Maßnahmen

          • Präsenzmelder im Flurbereich und Nebenräume, um die Energiekosten zu reduzieren
          • Sämtliche Aussparungen und Durchbrüche wurden durch gültige Brandschutzmaßnahmen verschlossen
          • Installation der Türsprechanlage
          • Errichtung einer Alarmierungsanlage (Hausalarmierung)
          • Installation einer Einbruchmeldeanlage
          • Installation von Sicherheitsbeleuchtungen nach aktuellen Vorschriften
          • LED-Beleuchtungen
          • Gesamte EDV-Strukturierung
          • Errichtung einer Raffstoreanlage

          Zusätzliche Informationen

          Allgemein:

          Da es sich bei der Baumaßnahme um eine Schul- und Bildungseinrichtung handelt, mussten die Kosten stets eingehalten und genauestens protokolliert werden, da der Haushalt eingeteilt wurde.

          Auftraggeber: Bischöfliches Ordninariat Mainz

          Ausführung: 2009 - 2017

          Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 9

          Art der Baumaßnahme: Sanierung

          Projektkosten: 1.632.345,00 € (netto)

          Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

          Kurzbeschreibung Referenzobjekt

          Die St. Lioba Schule in Bad Nauheim ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium in freier Trägerschaft des Bistums Mainz. Derzeit besuchen rund 950 Schülerinnen und Schüler die Einrichtung.

          Die Schule wurde 1929 eröffnet und 1978 durch das Bistum Mainz als Schulträger übernommen. Das Gebäude selbst erstreckt sich über eine Fläche von 11.773 m².

          Bauen im laufenden Betrieb:

          Da es sich bei der Einrichtung um ein schulisches Gebäude handelt, war es nicht möglich, nur außerhalb der Schulzeiten das Bauvorhaben zu realisieren. Zwar wurde versucht, größere Arbeiten während der Ferien umzusetzen, immer ließ sich dies jedoch nicht umsetzen.

          Des Weiteren mussten die Sanierungsmaßnahmen in aufeinanderfolgenden Bauabschnitten durchgeführt werden, da der schuleigene Haushalt eingeteilt werden musste und selbstverständlich die Schüler ungehindert Ihrem Schulaltag nachgehen konnten.

          Ausgeführte Maßnahmen

          • Brandschutzsanierung im historischen Gebäude und Bestandsgebäude von 1970 (H/L/S/E)
          • Umbau der Lüftungsanlage
          • Erneuerung der Heizkreisverteiler
          • Umbau der Gasversorgung Heizung und Naturwissenschaften
          • Mängelbeseitigung an der Lüftungsanlage und den elektrischen Anlagen
          • Erneuerung der WC-Anlage, Bauteil A HSE und Bauteil D sowie Duschanlage im Bauteil B
          • Erneuerung der Trinkwasserleitungen
          • Einbau einer Trennstation für Trink- und Löschwasser
          • Bewertung Trinkwasseranlage mit Trinkwasseruntersuchung
          • Erstellung Rettungs- Fluchtwegepläne
          • Erneuerung der Unterverteilungen und Umbau Hauptverteilung
          • Umbau Sicherheitsstromversorgung
          • Installation der Elektroanlage in den Gruppenräumen
          • Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtung
          • Sanierung Blitzschutzanlage
          • Installation RWA
          • Installation Sonnenschutzsteuerung
          • Brandmeldeanlage in Außenanlagen
          • Umbau von zwei Räumen zu einem NaWi-Raum
          • Bestandsdokumentation

          Zusätzliche Informationen

          Allgemein:

          Die Maßnahmen der Sanierungsarbeiten wurde teilweise durch das Investitionsprogramm (Konjunkturpaket 2) zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur gefördert.

          Sanierung der WC-Anlage:

          Die gesamte WC-Anlage wurde nach heutigen Stand der Technik hygienesaniert. Wichtig dabei war es, den Erhalt der Heizungsleistungen zu gewähren. Des Weiteren wurde der Brandschutz nach aktuellen Vorgaben erfüllt und alle notwendigen, elektrischen Zuleitungen installiert.

          Auftraggeber: Verbandsgemeindeverwaltung Wirges

          Ausführung: 2015 - 2018

          Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 8

          Art der Baumaßnahme: Sanierung

          Projektkosten: 462.708,14 € (netto)

          Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

          Kurzbeschreibung Referenzobjekt

          Die Theodor-Heuss-Schule in Wirges ist eine Realschule plus, auf der Schülerinnen und Schüler sowohl ihren Realschulabschluss wie auch ihren Hauptschulabschluss absolvieren können. Ebenso bietet sie eine Grundschule für den Einstieg in den Schulalltag. Die Schule wurde im Jahre 1967 gegründet. Ebenso die dazugehörige Sporthalle, die im Zuge von Schutzmaßnahmen durch uns saniert wurde. Dies betrag die gesamte Halle, mit Ihren Nebenräumen und allen Gewerken.

          Bauen im laufenden Betrieb:

          Da es sich bei der Einrichtung um ein schulisches Gebäude handelt, war es nicht möglich, nur außerhalb der Schulzeiten das Bauvorhaben zu realisieren. Zwar wurde versucht, größere Arbeiten während der Ferien umzusetzen, immer ließ sich dies jedoch nicht umsetzen.

          Da es bei der Sanierung allerdings nur um die Sporthalle ging, konnte man durch eine straffe Organisation und einhalten der Termine das Bauvorhaben auch während der Schulzeiten parallel die Arbeiten fertigstellen.

          Ausgeführte Maßnahmen

          • Sanierung der gesamten Elektroanlagen unter Berücksichtigung der gültigen Normen, Richtlinien, Vorschriften und Bestimmungen
          • Prüfen von Bestandsinstallationen und anschließendes dokumentieren
          • Fachgerechtes Demontieren der Bestandsinstallationen
          • Installation eines neuen Hauptverteilers
          • Notwendige Blitzstrom- und Überspannungsableiter für den inneren Blitzschutz
          • Beleuchtungsanlagen im Spielbereich nach DIN EN12193
          • Die Beleuchtungssteuerung der Halle wird durch ein Bedientableau im Regieraum realisiert
          • Präsenzmelder im Flurbereich und Nebenräume, um die Energiekosten zu reduzieren
          • Sämtliche Aussparungen und Durchbrüche wurden durch gültige Brandschutzmaßnahmen verschlossen
          • Installation der Türsprechanlage
          • Errichtung einer Alarmierungsanlage (Hausalarmierung)
          • Komplette Sanierung der Sanitäranlagen
          • Sensorgesteuerte Spülungen, um Wasser einzusparen
          • Die Halle wurde in allen Bereichen barrierefrei saniert

          Zusätzliche Informationen

          Allgemein:

          Da es sich bei der Baumaßnahme um eine Schul- und Bildungseinrichtung handelt, mussten die Kosten stets eingehalten und genauestens protokolliert werden, da der Haushalt eingeteilt wurde.

          Sanierung der WC-Anlage:

          Die gesamte WC-Anlage wurde nach heutigem Stand der Technik hygienesaniert. Des Weiteren wurde der Brandschutz nach aktuellen Vorgaben erfüllt und alle notwendigen, elektrischen Zuleitungen für Lautsprecher, ELA-Anlage, Telefon-/Nebenstellenanlage und Uhrenanlage mit Spielstandsanzeige, installiert.

          Auftraggeber: Magistrat der Stadt Rüsselsheim

          Ausführung: 2013 - 2014

          Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 4, LPH 8

          Art der Baumaßnahme: Neubau und Umbau

          Projektkosten: 577.567,00 € (netto)

          Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

          Kurzbeschreibung Referenzobjekt

          p>Das Projekt „Kinder im Zentrum“ wurde nach jahrelanger Planung 2014 feierlich eröffnet. Die neuen Räumlichkeiten beherbergen die Betreuungsschule sowie eine Mensa, die die Schüler der Otto-Hahn-Schule mit Essen versorgt.

          Entstanden ist ein helles und offenes Gebäude, welches aus vier Gruppenräumen, ein Ruheraum und ein Büro wie auch Sanitäranlagen und Abstellkammern besteht.

          Herausforderungen:

          Für die Umsetzung gab es nur eine sehr geringe Planungszeit, von nur 2 Monaten. Diese stellte sich darüber hinaus als knifflig heraus, da die Haustechnik in ein Gebäude aus Holzständerbauweise errichtet werden soll.

          Weitere Voraussetzung war es, den Betrieb auf über 100% regenerative Energiequellen zu bekommen und eine Wärmepumpe mitten in einem Wohngebiet zu integrieren.

          Ausgeführte Maßnahmen

          • kontrollierte Be- und Entlüftung in der Mensa
          • Fußbodenheizung in der Mensa und Gruppenräumen
          • Fußbodenheizung ausgelegt auf 30°C Vorlauftemperatur bei -12°C Außentemperatur
          • Sanitäre Installation und Entwässerung mit Platzhalter für Fettabscheider
          • Nachrüsten einer Photovoltaikanlage
          • Niederspannungshauptverteilung und deren Anschluss an die Zuleitung in der Straße
          • Allgemeine Beleuchtung (LED-Technologie im Zusammenspiel mit Tageslicht)
          • Sicherheitsbeleuchtungsanlage gem. DIN VDE
          • Brandmeldeanlage gemäß DIN VDE
          • Komplette Elektroinstallation für Beleuchtung, Steckdosen und Geräte
          • Blitzschutzanlage gem. DIN VDE sowie Fang- und Ableitung mit Erdeinführung
          • Mess-und Regeltechnik mit Aufschaltung auf den Gebäudeleitrechner

          Zusätzliche Informationen

          Für die Beleuchtung wurde ein Lichtmanagementsystem verwendet, das für ausreichend Licht in den Räumen dient. Ein Tageslichtsensor misst dabei stetig die Helligkeit, um bei Bedarf mit Kunstlicht den Raum zu ergänzen.

          Darüber hinaus wurden ein brandschutztechnisches Konzept erstellt, welches auf die gesamte TGA angewandt wurde.

          Auftraggeber: St. Hildegard Schulgesellschaft mbH Limburg

          Ausführung: 2017 - 2019

          Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 8

          Art der Baumaßnahme: Sanierung

          Projektkosten: 850.432,09 € (netto)

          Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

          Kurzbeschreibung Referenzobjekt

          Die Bischof-Neumann-Schule ist eines von drei Gymnasien in Königstein im Taunus und eine staatlich anerkannte Privatschule in katholischer Trägerschaft. Schulträger ist die St. Hildegard-Schulgesellschaft mbH des Bistums Limburg. Die Schule wurde 1946 gegründet. Ab 1971 durften auch erstmals evangelische Jungen die Schule besuchen und ab 1982 auch Schülerinnen. Ende der 1970er wurde die Zahl von 1000 Schülern erreicht. 2001 erfolgte der Neubau des Hauptgebäudes. Seitdem wurde noch die Mensa eröffnet.

          Besonderheiten/Schwierigkeiten

          Die Baumaßnahmen mussten streng nach den aktuellsten Brandschutzbestimmungen ausgeführt werden.

          Außerdem war es notwendig, dass für die Vielzahl von Kernbohrungen, statische Nachweise geliefert werden mussten.Durch das Bauen im laufenden Betrieb, musste das Vorhaben in mehrere Bauteile eingeteilt werden.

          Ausgeführte Maßnahmen

          • Sanierung der gesamten Elektroanlagen unter Berücksichtigung der gültigen Normen, Richtlinien, Vorschriften und Bestimmungen
          • Prüfen von Bestandsinstallationen und anschließendes dokumentieren
          • Bestandsaufnahme, da es keine brauchbaren Bestandsunterlagen gab
          • Sichtinstallationen
          • Errichtung einer gesamten neuen EDV-Strukturierung
          • Installation einer Hausalarmanlage
          • Einsatz von LED-Techniken

          Zusätzliche Informationen

          Allgemein:

          Da es sich bei der Baumaßnahme um eine Schul- und Bildungseinrichtung handelt, mussten die Kosten stets eingehalten und genauestens protokolliert werden, da die Fördergelder begrenzt waren.

          Des Weiteren wurden die Bauarbeiten während des laufenden Betriebes durchgeführt, was immer zu einer aufwendigen Organisation führt.

          Auftraggeber: Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises

          Ausführung: 2015 – 2023 (BA1 – BA6)

          Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 9

          Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung

          Projektkosten: 2.656.539,41 € (netto)

          Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Entwässerung, Gebäudeautomation, Nutzungsspezifische Anlagen

          Kurzbeschreibung Referenzobjekt

          Bei dem Bestandsbauwerk handelt es sich um eine gewerbliche Schule zur handwerklichen Ausbildung in den Bereichen: KFZ, Anlagenbau, Feinmechanik, Holzbearbeitung und Metallbau sowie zur Erreichung weiterführender Schulabschlüsse.

          Der Gebäudekomplex und die Insallationen wurden zwischen 1960 und 1970 erbaut und besteht aus 6 Gebäudeteilen. Auf dem Gelände des Werkstattgebäudes entstand ein Neubau, der im Erdgeschoss an den Bestandsbau angeschlossen wurde. Da nur ein geringfügiger Teil an Bestandsplänen vorlag, mussten die weiteren Pläne eigenständig in Kleinstarbeit neu erarbeitet werden.

          Bauen im laufenden Betrieb:

          Aus organisatorischen und platztechnischen Gründen wurde die Umbau- und Sanierungsmaßnahme in aufeinanderfolgende Bauabschnitte eingeteilt, die zum Teil während des laufenden Betriebes durchgeführt wurden.

          Dabei durften die restlichen Bauteile nicht vom Bau beeinträchtigt werden. Damit der Unterricht weiter möglich war, mussten die Versorgungsanschlüsse für Strom und Gas neu herangeführt und umgeleitet werden.

          Ausgeführte Maßnahmen

          • Erneuerung der Heizkreisverteileranlage inkl. neues Heizungsnetz im Neubau
          • Erstellung mehrerer Abluftanlagen der Berufsschulnutzung
          • Verbindung der Entwässerung des Neu- und Bestandsbaus
          • Barrierefreies Bauen im Neubau
          • Druckluftnetz mit Kompressoranlage und Abkühlung
          • Hydrauliknetz mit Öldruckanlage
          • Fußbodenheizung, Heizkörper und Deckenstrahlplatten
          • Neue Trinkwasserverteilanlage und Trinkwassernetz
          • Einleitung Regenwasser in Überflutungskanal, Hafen- und Dachentwässerung
          • Entwässerung mit mehreren Abwassernetzanlagen
            (auch für Regenwasser und ölhaltige Abwässer)
          • Gebäudeautomation mit 7 ISP und Felgeräten auf GLT
          • Neue Abgasanlage
          • Zu- und Abluftanlagen jeweils für Holzstaubabsaugung, Duschen und WC-Bereich, Werkstatt mit Kühlung und Klassenräume

          Zusätzliche Informationen

          Lüftung:

          Auf Grund der unterschiedlichen Lüftungsanlagen mit verschiedenen Anforderungen, die teilweise erneuert aber auch vergrößert wurden, musste eine neue Stahlbühne geplant werden und die Trassenwege enorm vergrößert werden.

          Sanitär:

          Um eine LKW-Zufahrt zu schaffen, musste die Hauptrasse tiefergelgt werden. Dabei entstanden zwei Schwierigkeiten:

          • Bombadierungsgebiet des 2. Weltkrieges
          • Geringer Abstand zwischen den Gebäudekomplexen

          Durch enge Zusammenarbeit mit Geologen und strikter Koordinierung mit dem Kampfmittelräumdienst und der Errichtung einer Regenwasserhebeanlage konnten die Probleme bewältigt werden.

          Auftraggeber: Magistrat der Stadt Kelsterbach

          Ausführung: 2008 - 2012

          Leistungsumfang: LPH 1 – LPH 9

          Art der Baumaßnahme: Neubau und Umbau

          Projektkosten: 905.284,80 € (netto)

          Gewerke: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

          Kurzbeschreibung Referenzobjekt

          Die integrierte Gesamtschule ist in freier Trägerschaft durch die Stadt Kelsterbach und besteht aus 3 Gebäudekomplexen mit einer Turnhalle aus dem Baujahr 1970.

          In zwei Bauabschnitten wurde hier der Umbau des naturwissenschaftlichen Bereichs realisiert und ein Neubau des Dusch- und Umkleidegebäudes durchgeführt.

          Bauen im laufenden Betrieb:

          Wie bei allen schulischen Einrichtungen lässt es sich nicht vermeiden, alle Bauarbeiten außerhalb der Schulzeiten durchzuführen. Es wurde versucht, die größeren Maßnahmen in den Schulferien, in kleineren Bauabschnitten, umzusetzen. Weitere Maßnahmen wurden während des laufenden Betriebes realisiert.

          Weiter musste auf Grund von Baukosten das Vorhaben in mehrere Cluster eingeteilt werden, da der Haushalt eingeteilt werden musste.

          Ausgeführte Maßnahmen

          • Umsetzung einer wirtschaftlich sinnvollen, zukunftssicheren und energetischen Betriebsweise
          • Demontage altes Lüftungsgerät
          • Aufbau neues Lüftungsgerät mit 12.000 m³ und über 90% Wärmerückgewinnung
          • Anschluss an bestehendes Lüftungssystem
          • Aufstellung bauseitiger Wärmepumpe für NaWi-Bereich auf dem Dach der IGS
          • Sanierung der Hörsäle Biologie und Chemie
          • Errichtung getrenntes Lüftungssystem für den Chemie-Bereich (Gerüche und Schadstoffe)
          • Erfüllung des Brandschutzgutachtens
          • Sanierung der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung
          • Verlegung der Gasleitung für Versorgung der Schularbeitsplätze nach Sicherheitstechnik
          • Elektroinstallation für neuen Hauptverteiler (Lüftung, VRV-Anlage)
          • Ausstattung NaWi-Bereich mit Sicherheitsbeleuchtung und einbeziehung in die Überwachung der vorhandenen Brandmeldeanlage
          • Einbau KNX-Beleuchtungsanlage

          Zusätzliche Informationen

          35 kW Luft-, Wasser-, Wärmepumpe reicht für ein Funktionsgebäude mit 400 m², welches hauptsächlich als Dusch- und Umkleidegebäude genutzt wird. Außerdem wurde eine Regenwasserzisterne für die WC- und Urinalbecken errichtet.

          Der Betrieb der Luft-.Wasser-, Wärmepumpe wird mit über 100% regenerativen Energiequellen umgesetzt.

          Außerdem wurde noch eine solarthermische Anlage für die Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstütung (8.000l Puffervolumen) errichtet.

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